Oscar gewonnen – passende Siegerstatue kaufen

Oscar gewonnen – hier gibt’s die Siegerstatue dazu

Der im Iran unter der Regie von Asghar Farhadi gedrehte Film „Nader und Simin“ hat schon einige Auszeichnungen einheimsen können. Darüber konnten sich nicht nur die Hauptakteure Leila Hatami und Peyman Modai freuen. Der Regisseur hatte gleichzeitig die Funktion des Produzenten und des Drehbuchautors inne. Und genau dafür gab es im Jahr 2012 die Nominierung für den Oscar.

Mit dem Oscar 2012 konnte Farhadi den Rekord für sich verbuchen, der erste Iraner zu sein, der diesen begehrten Preis entgegen nehmen konnte.
Allerdings bekam er den Oscar nicht für die Nominierung als bestes Drehbuch, sondern er ging als Sieger in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“ von der Bühne.

Doch das sind nicht die einzigen Preise, die der Streifen „Nader und Simin“ abräumen konnte. Bei der Berlinale konnten der Produzent und die Hauptakteure auch den Bären in Gold und Silber mit nach Hause nehmen. Auch die Ökumenische Jury setzte den iranischen Film aufs Siegertreppchen. Von der „Berliner Morgenpost“ ging der Hauptpreis der Leserjury in den Iran an Asghar Farhadi. Nicht nur in Deutschland bekam der Farhadi-Film großes Lob. Das Siegertreppchen durfte auch beim Film Festival in Sydney bestiegen werden. Genauso war es auch beim Filmfestival in Pula und in Melbourne. Selbst die New Yorker Filmkritiker waren sich einig, dass es sich bei „Nader um Simin“ um ein Werk handelt, das auf die vorderen Plätze der Bestenlisten bei den ausländischen Filmen gehört und die Siegerstatue mit nach Hause nehmen darf. „Rotten Tomatoes“, ein Rezensionsdienst für Kinofilme in den Vereinigten Staaten, konnte bei insgesamt 141 veröffentlichten Rezensionen nur an einer einzigen Stelle einen Ansatz von Kritik finden.

Besonders betonenswert sind allerdings die Erfolge, die bei der Berlinale erzielt wurden. Dort wurde nämlich nicht nur der Produzent mit einer Siegerstatue geehrt, sondern auch die beiden Hauptakteure landeten in der Kategorie Schauspielerensemble auf dem ersten Platz. Damit stellte „Nader und Simin“ ebenfalls einen Rekord auf.

Viele Menschen sind neidisch darauf, dass sie sich nicht zu den Schauspielern und Produzenten zählen, die sich eine Siegerstatue wie den Oscar in die Vitrine stellen können. Klar, dass es die echte Siegerstatue nicht zu kaufen gibt, oder man bei Auktionen tief in die Tasche greifen muss. Aber eine dem Original fast täuschend echt nachempfunde Siegerstatue kann man als personalisiertes Geschenk bestellen und verschenken und sich so ein wenig vom Flair Hollywoods in die eigenen vier Wände holen.